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      <marc:subfield code="a">Ich erinnere mich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Walter Kappacher</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">"In den Aufzeichnungen von Canetti fand ich einmal den Satz: ,Er schrieb seine Romane nicht, er ging sie.' Ich überlegte mir, woher Canetti das über mich wissen konnte. Zu Papier gebracht hat Walter Kappacher seine Gedanken über das Gehen und Schreiben jedenfalls erst viel später. Sie sind in diesem Jubiläumsband nachzulesen, genauso wie zahlreiche Notizen, Fundstücke und andere Prosatexte, in denen man dem Schriftsteller ziemlich nahe kommt. Das Schreiben, erfährt man, ist für den gelernten Motorrad-Mechaniker stets ein zu erlernendes Handwerk gewesen, bloß dass die Lehrzeit des Autors niemals endet. Im amerikanischen Reisetagebuch schildert Kappacher das Nachhause-Kommen ins Land der roten Steine. Ein Gefühl, das ihm als Kind oft verwehrt blieb: Der Vater war ihm zeitlebens ein Fremder. Ausgerechnet dem Sohn Goethes,&lt;br/&gt;August, legt er ein über zwanzig Jahre reichendes Tagebuch in den Mund ...&lt;br/&gt;"Ich erinnere mich" ist das persönliche Zeugnis des bislang letzten österreichischen Büchner-Preisträgers, das sich in wohldosierten Portionen zu einem Ganzen fügt  lapidar und voll feinem Humor erzählt. [Verlagstext]</marc:subfield>
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