Die Sphinx von Montana
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Sphinx von Montana
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Pauls Toutonghi. Aus dem Engl. von Eva Bonné
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
317 S.
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| ISBN10 |
3-87134-745-0
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| ISBN13 |
978-3-87134-745-0
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Sphinx von Montana Toutonghi, Die Sphinx von Montana / von Pauls Toutonghi
Viel ist nicht los in Koshis jungem Leben. In dem verschlafenen Nest Butte in Montana, dessen Geschichte er im Stadtmuseum täglich herunterleiert, verbringt Koshi wenig aufregende Tage – bis unerwarteter Besuch ihn wachrüttelt: Koshis ägyptischer Erzeuger, den er nie kennenlernte, schaut vorbei, lässt sich von Mutter Amy die Scheidungspapiere unterschreiben und ist schon wieder fort, ohne seinen Sohn getroffen zu haben. Mit einem Mal erscheint die Familiengeschichte in völlig neuem Licht. Was ist damals wirklich passiert? Kurz entschlossen macht sich Koshi auf, dem Rätsel der Eltern und seiner eigenen Geschichte auf den Grund zu gehen: Er fl iegt nach Ägypten. Auf einer tollkühnen Suche nach dem Vater irrt er durch Kairo, muss obskure Gelder überbringen und sich getarnt in die väterliche Verwandtschaft einschleusen; er begegnet dem Geist seines Urgroßvaters und dem bildschönen Scheidungsgrund des Vaters. Als auch noch Mutter Amy in Kairo auftaucht, steht ein heikles Familientreffen bevor ... Spielerisch und hochkomisch erzählt Pauls Toutonghi von einer Vatersuche zwischen der Ödnis des Mittleren Westens und der Exotik Ägyptens: Ein warmer, charmanter Roman über das Erwachsenwerden mit Mitte zwanzig und das Glück, eine verrückte Familie zu haben.
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