Inseln in Gottes Hand
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Inseln in Gottes Hand
|
| Untertitel |
Roman aus der Südsee
|
| Verfasserangabe |
Joachim Lehnhoff
|
| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
o.A.
|
| Verlag | |
| Ort |
Bergisch Gladbach
|
| Jahr | |
| Umfang |
447 S.
|
| ISBN10 |
3-7857-0511-5
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Dr. Julius Haack bewirbt sich auf ein Forschungsinstitut in Tahiti, wird aber aufgrund persönlicher Intrigen und politischer Notwendigkeiten auf eine Außenstelle auf einem entlegenen Atoll abgeschoben, um dort ein Gutachten für eine geplante Fischfabrik zu erstellen. Ihn begleitet eine junge Laborantin, die aus einer der vornehmensten Familien der Inseln entstammt und für die Insulaner ist sie eine Art Leitfigur in ihrem Kampf gegen die französische Kolonialmacht, gegen Atomversuche und erzwungene Industrialisierung und gegen den Drang der Zivilisation, aus den Kindern Gottes ein weiteres unterentwickeltes Volk der Dritten Welt zu machen. Die Unterlagen für Haacks Gutachten sind falsch und sein Gutachten ist sinnlos - die Fabrik soll auf jeden Fall gebaut werden, wobei niemand weiß, dass sie nur ein Anlaß für einen millionenschweren Betrug ist. Haack packt der Zorn ...
|
