Wir streicheln und wir essen sie
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Wir streicheln und wir essen sie
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| Untertitel |
unser paradoxes Verhältnis zu Tieren
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| Verfasserangabe |
Hal Herzog. Aus dem Amerikan. von Heike Schlatterer und Helmut Dierlamm
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
315 S.
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| ISBN10 |
3-446-42922-0
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| ISBN13 |
978-3-446-42922-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Wir streicheln und wir essen sie : Unser paradoxes Verhältnis zu Tieren / von Hal Herzog
Unser Verhältnis zu Tieren ist extrem widersprüchlich. Wir halten Hunde als Gefährten, züchten Rinder, weil sie uns schmecken, und führen an Affen Laborversuche durch. Doch warum schleppen Mopsbesitzer ihre Lieblinge zum Hunde-Yoga - und machen sich anschließend bedenkenlos über ein Kalbsschnitzel her? Und wieso sind Tierschützer gerade in Katzen so vernarrt, obwohl diese jährlich Millionen Singvögel töten? Hal Herzog, der führende Forscher auf dem Gebiet der Anthrozoologie, zeigt, wieso wir welche Tiere mögen, weshalb das Schicksal eines Kampfhahns dem eines Masthuhns vorzuziehen ist, warum wir unbedingt an den Nutzen von Delfintherapie glauben wollen - und sich Hund und Herrchen häufig so ähnlich sehen. Ein augenöffnender Parforceritt durch das ethische Minenfeld der Mensch-Tier-Beziehungen. Nach der Lektüre dieses Buchs denken Sie nicht nur anders über Tiere, sondern auch über sich selbst.
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