Ernst Krenek
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Ernst Krenek
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| Untertitel |
Eine Studie
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| Verfasserangabe |
Lothar Knessl
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
Bd. 12
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| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
100 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Das Buch: In der in Skizzen unterteilten Studie werden Stationen des Komponistenlebens aus- geleuchtet. In der kritischen Analyse von vier Hauptwerken sind jene Musikgebiete gründlich besprochen, die Krenek durchschritten hat: Tonalitätsfreiheit, Romantik, Zwölftontechnik und serielle Technik. Seine Opern werden zudem mit einigen markanten des 20. Jahrhunderts verglichen. Dabei wird eine Position eingenommen, die mit Kreneks Selbstdarstellungen nicht immer übereinstimmt. Der Autor: Knessl, ausgebildet in Musik- wie Theaterwissenschaft, studierte Komposition bei Krenek. Als Musikkritiker, Presseleiter der Wiener Staatsoper oder Rundfunkmoderator und besonders als kulturpolitischer Kurator wurde er zum "Motor der zeitgenössischen Musik".#[amazon.at]
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| Altersbeschränkung |
0
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| Illustrationsangaben |
Ill., Noten
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