Gedichte

Bezeichnung Wert
Titel
Gedichte
Verfasserangabe
Andreas Gryphius. Hrsg. von Thomas Borgstedt
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
Nr. 18561
Verlag
Ort
Stuttgart
Jahr
Umfang
238 S.
ISBN10
3-15-018561-0
ISBN13
978-3-15-018561-2
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Gedichte / von Andreas Gryphius »Wir sind doch nunmehr gantz / ja mehr denn gantz verheeret!« Das Sonett ›Thränen des Vaterlandes / Anno 1636‹, dem dieser Vers entstammt und das zunächst den Titel ›Trawrklage des verwüsteten Deutschlandes‹ trug, ist das wahrscheinlich bekannteste Gedicht des Andreas Gryphius. Der Dichter der Kriegsklage und der Vergänglichkeit, der die Leiden des Dreißigjährigen Krieges und der konfessionellen Zerrissenheit am eigenen Leib erfahren hat und sie in eindrucksvolle, sprachgewaltige Bilder zu fassen vermochte, ist neben Grimmelshausen zweifellos die bedeutendste Stimme der Literatur des deutschen 17. Jahrhunderts. Die neu konzipierte Auswahl aus dem lyrischen Gesamtwerk gibt einen repräsentativen Überblick.

Erhältlich in folgenden Bibliotheken

Entlehnbar Schulbibliothek AHS Babenbergerring Wiener Neustadt