Der Rabe
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der Rabe
Kolymsky Heights |
| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Lionel Davidson
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
o.A.
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| Verlag | |
| Ort |
Gütersloh
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| Jahr | |
| Umfang |
512 S.
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| Fußnote |
Aus dem Englischen übersetzt
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| Annotation |
Ein seltsames, mit krakeliger Handschrift adressiertes Kuvert flattert Oxford-Professor Lazenby auf den Schreibtisch. Es enthält ein Blättchen Zigarettenpapier mit einer Botschaft, die von Geheimdienstexperten als Hilferuf enträtselt wird. Als Absender kommt nur ein russischer Kollege in Betracht, dem Lazenby einst auf einem Mikrobiologenkongress begegnete. Professor Rogatschow, Spezialist für Genmanipulation, will den Mißbrauch seiner Forschungsergebnisse durch russische Militärs verhindern. Dazu muss sich aber ein Bote ins streng abgeschirmte Forschungsareal an der Kolyma einschleusen, das hochbrisante Datenmaterial an sich nehmen und es außer Landes bringen. Für Rogatschow kommt nur ein Mann für diese lebensgefährliche Mission in Frage: Johnny Porter, ein vielseitiger junger Wissenschaftler und Einzelgänger, der wegen seiner indianischen Abstammung "Der Rabe" genannt wird und zurückgezogen in den kanadischen Wäldern lebt. Er ahnt nicht, was ihn an unvorhersehbaren Hindernissen erwartet, wie oft er sein Leben riskieren muss, weshalb aber der Einsatz lohnt. Exakt recherchierte Fakten, ausgefeilte Charakterisierungen und trockener englischer Humor machen die Lektüre zu einem Genuß.
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